Karg Preis

Beispielhafte Praxis in der Hochbegabtenförderung

Der Karg Preis zeichnet exzellente Hochbegabtenförderung aus - Konzepte, die auf Förderdefizite aufmerksam machen und beispielhafte Praxis zu ihrer Behebung erarbeitet haben. Mit der Preissumme von 50.000,- Euro ermöglicht er eine Weiterentwicklung des ausgezeichneten Projekts bzw. der Einrichtung.

 

Anlässlich des 20. Geburtstags der Karg-Stiftung im Jahr 2009 gestiftet, wird er seither alle zwei Jahre ausgeschrieben und vergeben. Akteure aus Wissenschaft und Praxis im Thema Hochbegabung nominieren dabei geeignete Kandidaten aus ganz Deutschland. Eine Fachjury entscheidet über den Preisträger.


3. Karg Preis 2013

 

Preisträger: Evangelische Schule Berlin Zentrum (ESBZ).

 

Das ungewöhnliche Reformschulkonzept mit seinem wegweisenden Modell einer partizipativen und persönlichkeitsbildenden inklusiven Hochbegabtenförderung überzeugte die unabhängige Fachjury bei der Sitzung am 8. März 2013, in der sich alle drei Nominierten Einrichtungen bzw. Projekte präsentierten.

 

Die Preisverleihung fand am 8. Oktober 2013 im Rahmen des Fachtags Hochbegabtenförderung in Kooperation mit der Goethe-Lehrer-Akademie der Goethe-Universität Frankfurt am Main statt.  

 

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2. Karg Preis 2011

Underachiever. Zwei Preisträger ex aequo

Preisträger: Hoch-Begabten-Zentrum Rheinland in Brühl und Wilhelm-Ostwald Gymnasium in Leipzig.

 

Im Jahr 2011 entschied sich die Jury einstimmig zur Preisvergabe an zwei Einrichtungen, die sich durch ihr besonderes Engagement für Underachiever auszeichnen. 

 

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1. Karg Preis 2009

Eigeninitiativ aus Spaß an Mathe

Preisträger: Quod Erat Demonstrandum e.V. (QED), Fürth

 

Den ersten Karg Preis im Jahr des 20-jährigen Bestehens der Karg-Stiftung erhielt der Verein mathebegeisterter Hochbegabter QED. Durch die Organisation von Seminaren und Akademien auf Uni-Niveau schaffen sich die jugendlichen Vereinsmitglieder selbständig eine begabungsfördernde Umgebung.

 

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